AI-Agent Hackathon für Arbeitsalltag einer Beratung
Zwei Wochen, ein Team, echte Aufgaben: Ich durfte für eine Unternehmensberatung ein Hackathon zu AI-Agents durchführen und die Umsetzung des Teams begleiten.
Zwei Wochen, ein Team, echte Aufgaben: Ich durfte für eine Unternehmensberatung ein Hackathon zu AI-Agents durchführen und die Umsetzung des Teams begleiten.
Eine Unternehmensberatung in Deutschland wollte KI-Agents nicht nur verstehen, sondern direkt im eigenen Arbeitsalltag einsetzen: für Projektmanagement, Taskmanagement, Marketing, Sales und weitere interne Prozesse. Das Team kam zu mir mit dem Wunsch, hands-on zu arbeiten statt nur zuzuhören.
Ich habe das Team über zwei Wochen eng begleitet: vom Kick-off bis zur Umsetzung. Das umfasste Inputs zu Grundlagen, Konzepten und Frameworks, konkrete Hilfe bei der Umsetzung, und das Aufzeigen von Alternativen wenn etwas nicht funktioniert hat.
Die Agents wurden mit Claude und Copilot Studio aufgebaut, mit individuellen Skill-Dateien sowie in Claude Cowork, und wo möglich mit Verbindungen zu bestehenden Tools der Beratung. Dabei sind wir auch auf eine typische Grenze gestossen: Wenn ein Tool keinen Connector oder MCP-Server anbietet, wird der Aufbau eines Agents schnell schwierig. Diese Erfahrung war wertvoll, weil sie das Gespür dafür schärft, wo Agents sinnvoll sind und wo klassische Automatisierung die bessere Wahl ist.
Am Ende der zwei Wochen hatte jedes Teammitglied einen eigenen Agent gebaut und ein konkretes Verständnis für Möglichkeiten und Grenzen von KI-Agents. Die Lernkurve war steil, weil wir von Anfang an ins Tun gegangen sind. Das Team konnte danach viel besser einschätzen, wo der Einsatz von Agents im Beratungsalltag wirklich Sinn ergibt, intern wie auch in der Arbeit mit Kunden.
Es war ein spannendes Format. Nicht wegen reibungsloser Technik, sondern wegen eines Teams, das bereit war, sich wirklich darauf einzulassen.